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14.3 hrs on record
Uncharted IV war für mich damals der Kaufgrund für die PS4, für mich eins der besten Singleplayer Storygames überhaupt. In der Legacy of Thieves Collection erhält man zwei Spiele, Uncharted IV A Thief‘s End und Uncharted The Lost Legacy. Während Uncharted IV das letzte Spiel der Reihen ist und damit den Abschluss des Hauptcharakters Nathan Drake darstellt ist The Lost Legacy ein Standalone mit einem neuem Hauptcharakter Chloe Frazer. Beide Spiele und unabhängig und man muss für Uncharted IV nicht die ersten drei Teile gespielt haben, die es leider nur für PS gibt, es handelt sich dabei um eine eigenständige Story, die nicht voraussetzt die Story der anderen Teile zu kennen. Das gleiche gilt auch für The Lost Legacy.
Beide Spiele stützen sich auf das, was sie am besten können, die Story. So gibt es kein Crafting, kein verbessern von Gegenständen oder Perks für sein Charakter. Das haben beide Spiele auch nicht notwendig. Da es sich um einen Konsolenport handelt kann man aber auch klar sagen, es macht mit Controller mehr Spaß. Im Wesentlichen kann man Uncharted mit dem Tom Raider Franchise vergleichen (nur besser) . Uncharted ist dabei kein Standard Open World Spiel und schafft es trotzdem sehr gut, dass man nicht das Gefühl hat ein klassisches Schlauchlevel zu spielen, sondern gibt einem immer mehrere Wege um an das Ziel zu kommen und so hat man auch immer das Gefühl selbst entscheiden zu können und auch selbst frei erkunden zu können, genau dann wird das Erkunden auch meistens vom Spiel belohnt.
Uncharted IV A Thief‘s End kommt dabei auf ca. 15 Stunden Spielzeit und Uncharted The Lost Legacy nochmals auf ca. 10 Stunden für die Story. Für jeden Fan des Genres eigentlich ein Muss. Naughty Dog macht hier was sie am besten können, Storytelling in unglaublicher Atmosphäre.


Das Easteregg mit dem der Anspielung an Guybrush Threepwood aus Monkey Island macht einfach Spaß.

Posted March 23, 2024.
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91.2 hrs on record (76.8 hrs at review time)
Early Access Review
Bei Enshrouded stand für mich relativ schnell klar, dass ich das Spiel positiv bewerten würde. Nach fast 60h habe ich eine Char auf max. Level und die Story sowie alle Quests erledigt.

Das Quest-System basiert sehr auf Erkundung, so findet man an vielen Orten Briefe, Bücher und Schriften, die beim Lesen eine neue Quest starten oder den Wegpunkt zu einem interessanten Ort freischalten. So wird auch die Story erzählt, über Schriften und aktuell nicht über Cutscenes. Ein Nachteil davon ist ganz klar, dass es zum Teil in einem Suchen ausartet, wenn man z.B. Seite 3 von 5 einer Quest ausgelassen hat aber für die Story die fehlende Seite finden will, dafür macht es Spaß sie zu lesen. Die weiteren Überlebenden sind NPC „Gefährten“ die man befreit und aktuell nur zwei Aufgaben erfüllen, Sie dienen als zusätzliche Questgeber und als Craftingstation. Das ist Schade, da die Überlebenden wie eine Schaufensterpuppe ohne Regungen nur dastehen. Allerdings kann man in der Roadmap schon etwas dazu finden, dass sich dies in Zukunft wohl ändert.

Unglaublich gut und stark gemacht ist das Bausystem, es stehen einem 31 verschiedene Baublöcke zur Verfügung, einige davon erfordern aber auch einen unglaublichen Grind wenn man damit bauen will. Man hat eine super Freiheit zu bauen was man möchte, nur begrenzt durch die Fläche des Flammenaltars. Man kann hier aber einfach sagen „Wer in Minecraft das Bauen liebt, der wird es hier auch lieben“

In Enshrouded wählt man keine feste Klasse, sondern kann im Skilltree seinen Charakter entsprechend Skillen, dafür gibt es 12 verschiedene Klassen in denen man beliebig die Fähigkeitspunkte verteilen kann. Die Klassen sind farblich markiert und zeigen einem das Hauptattribut an [Stärke (Rot), das Geschick (Grün) oder die Intelligenz (Blau)]. Skill wie Doppelspung sind allerdings einfach immer ein Muss. Aktuell scheint Magie etwas overpowered zu sein, da ich Solo gespielt hatte habe ich Einhandwaffe mit Schild gespielt und einem Zauberstab für Range und habe mich gegen den Bogen entschieden. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es so viel Schwächer als 100 % Magie war. Einige Bosse haben etwas Vorbereitung was Gear Aktualität und Tränke angeht aber es gab nie wirklich Probleme.

Besonders positiv empfand ich zwei Sachen:
Magische Truhen, alle Items, die sich in diesen Truhen befinden sind automatisch für das Crafting verfügbar und müssen nicht jedes Mal erst in das Inventar geholt werden. Ich finde jedes moderne Surivalspiel sollte diese Funktion haben, es gibt nicht nerviges wie für Crafting irgendwelche Sachen aus einem Lager zu suchen um das in das Inventar zu legen.
Und dann noch der Survivalaspekt, und zwar aus dem Grund weil es kein klassisches Hungersystem hat und so Nahrung und Getränke ausschließlich als Bufffood vorhanden sind und nicht dazu dienen dauernd eine Hungerleiste aufzufüllen.
Posted March 23, 2024. Last edited November 27, 2024.
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22.4 hrs on record
SteamWorld Build, eigentlich würde ich das Spiel gerne neutral bewerten, da ich mich schwer tue es positiv oder negativ zu bewerten.