MauMau
MauMau O'Connor
Ich habe stets versucht die Blumen und das Moos in den Trümmern zu sehen.

Ich wünschte du hättest das Licht ausgemacht als du gingst.

Der Regen hat aufgehört. Das Gewitter zieht weiter. Die Bojen am Ufer blinken noch. Die Zigarre glimmt langsam aus. Ich nehme den letzten Schluck aus meinem Whiskeyglas. Es ist Zeit weiterzuziehen. Der Ozean aus Verzweiflung versickert in dieser endlosen Wüste. Ich blicke zum Mond. Alles wird gut.

There was a time a man kept his demons close, lit a cigarette, and let the silence do the talking. Didn't spill his dirt for the world to mop up. It was a good time. We had manners, wore suits, and had respect for each other. We left the bar with a clean mind and came home healed.

Die Zeiten sind vorbei. Endlich stehen wir auf den Listen, doch gehen nicht mehr hin. Das Besteck ist Silber und die Retriever Golden. Die Wohnung ist gross, doch die Party fällt klein aus. Bevor der Himmel sich Lila färbt, sind alle längst Zuhaus. Es ist soweit, alles wird gut.

24 Winter auf der Suche nach mir gewesen. Ich dachte immer, da würde noch etwas kommen. Irgendetwas, was all das rechtfertigt. Doch ich lag falsch. Um als Künstler was zu taugen, darfst du nicht komplett am Arsch sein. Aber Blickkontakt zum Abgrund muss schon da sein.

Es ist wieder eine dieser Nächte. Mit viel zu viel Whiskey und Zigaretten. Ich ziehe eine schneeweisse Spur aus Hoffnung. Und blute meine Persönlichkeit auf das Papier. All den Schmerz, den Hass und die Einsamkeit. Die Dämonen in mir brennen. Und das Papier wird zu Asche

Sie zieht Kokain wie den Lidstrich. Ich trink Whiskey als wäre es Wasser. Wir wissen beide es wird das letzte mal sein. Das ist das Ende der Strasse. Entweder wir gehen, oder wir gehen drauf. Wir haben uns auf dem Weg verloren, aber am Ende haben wir uns wiedergefunden. Hab Dank.

Ich musste werden. Das einzige, was ich hier wurde war depressiv. Eine Ansammlung aller Hurensöhne, Wichser und Bastarde dieser Welt. Wenn mann die Nettigkeit der Menschen mit der Schönheit der Gegend addierte, kam man auf Suizid. Ich hasste diese Stadt. Ich hasste sie so sehr.

Die ersten Sonnenstrahlen lassen Erinnerungen aus ihrem eisigen Gefängnis schmilzen. Der Schnee rinnt von den Tannen. Die Gletscher tauen und fluten das Tal. Frost weicht Feuer und ich setzte die Vergangenheit in Brand. Mit einem Lächeln im Gesicht blicke ich in Richtung Zukunft.

Please, pour me another glass of Bourbon.








Yes, i once was a Csgo Trader. I cashed out and quitted. Please dont add me anymore. I wont do pricechecks/helping with skins. Thank you very much ^-^

Ich habe stets versucht die Blumen und das Moos in den Trümmern zu sehen.

Ich wünschte du hättest das Licht ausgemacht als du gingst.

Der Regen hat aufgehört. Das Gewitter zieht weiter. Die Bojen am Ufer blinken noch. Die Zigarre glimmt langsam aus. Ich nehme den letzten Schluck aus meinem Whiskeyglas. Es ist Zeit weiterzuziehen. Der Ozean aus Verzweiflung versickert in dieser endlosen Wüste. Ich blicke zum Mond. Alles wird gut.

There was a time a man kept his demons close, lit a cigarette, and let the silence do the talking. Didn't spill his dirt for the world to mop up. It was a good time. We had manners, wore suits, and had respect for each other. We left the bar with a clean mind and came home healed.

Die Zeiten sind vorbei. Endlich stehen wir auf den Listen, doch gehen nicht mehr hin. Das Besteck ist Silber und die Retriever Golden. Die Wohnung ist gross, doch die Party fällt klein aus. Bevor der Himmel sich Lila färbt, sind alle längst Zuhaus. Es ist soweit, alles wird gut.

24 Winter auf der Suche nach mir gewesen. Ich dachte immer, da würde noch etwas kommen. Irgendetwas, was all das rechtfertigt. Doch ich lag falsch. Um als Künstler was zu taugen, darfst du nicht komplett am Arsch sein. Aber Blickkontakt zum Abgrund muss schon da sein.

Es ist wieder eine dieser Nächte. Mit viel zu viel Whiskey und Zigaretten. Ich ziehe eine schneeweisse Spur aus Hoffnung. Und blute meine Persönlichkeit auf das Papier. All den Schmerz, den Hass und die Einsamkeit. Die Dämonen in mir brennen. Und das Papier wird zu Asche

Sie zieht Kokain wie den Lidstrich. Ich trink Whiskey als wäre es Wasser. Wir wissen beide es wird das letzte mal sein. Das ist das Ende der Strasse. Entweder wir gehen, oder wir gehen drauf. Wir haben uns auf dem Weg verloren, aber am Ende haben wir uns wiedergefunden. Hab Dank.

Ich musste werden. Das einzige, was ich hier wurde war depressiv. Eine Ansammlung aller Hurensöhne, Wichser und Bastarde dieser Welt. Wenn mann die Nettigkeit der Menschen mit der Schönheit der Gegend addierte, kam man auf Suizid. Ich hasste diese Stadt. Ich hasste sie so sehr.

Die ersten Sonnenstrahlen lassen Erinnerungen aus ihrem eisigen Gefängnis schmilzen. Der Schnee rinnt von den Tannen. Die Gletscher tauen und fluten das Tal. Frost weicht Feuer und ich setzte die Vergangenheit in Brand. Mit einem Lächeln im Gesicht blicke ich in Richtung Zukunft.

Please, pour me another glass of Bourbon.








Yes, i once was a Csgo Trader. I cashed out and quitted. Please dont add me anymore. I wont do pricechecks/helping with skins. Thank you very much ^-^

Currently In-Game
Warhammer 40,000: Darktide
Ein Glas Gin
Ein Glas. Ein Kristallglas. Eiswürfel wiederspiegeln sich in einer klaren Flüssigkeit, im schwachen Licht der Energiesparlampe. Ein leichter Wachholderduft gleitet durch das Zimmer. Es handelt sich um Gin. Nicht um irgendeinen Gin. Es ist mein Lieblingsgin. Eine perfekte Komposition aus diversen Kräutern und Beeren. Er war teuer, ja das war er. Doch er ist bei allem, seinen Preis wert. Ich habe ihn mit etwas Holundertonic aufgegossen. Ein paar einsame Pfefferkörnen und eine Grapefruitspirale schwimmen in einem endlosen Ozean aus Alkohol. Nachdenklich hebe ich das Glas. Ein altes Erbstück. Echte Kristallgläser. Auf dem heutigen Markt schwer zu erhalten. Das Logo der Manufaktur klebt noch auf dem Glasboden. Ein deutsches Unternehmen. Langsam fahre ich mit meinem Daumen die Riffelungen entlang. Man spürt direkt die hochwertige Verarbeitung. Den edlen Tropfen zum Munde führend, blicke ich aus dem Deckenhohen Fenster auf die Lichter der Stadt. Es ist weit nach Mitternacht, und doch huschen Schatten durch die grell beleuchteten Viertel. Fast alle von ihnen tragen einen Schirm bei sich. Regen prasselt gegen die schweren Scheiben. Hinterlässt komplexe Muster, so wunderschön und doch sogleich wieder zunichte gemacht. Ich kippe das Glas, lasse mir das Gift die Kehle hinab laufen, spüre, wie er das Feuer in mir nährt. Die Flammen lodern hoch. Ich überdenke, was ich einst für diesen Luxus zahlte. Zähme damit die Flammen. Das Ultimatum wiegt noch immer schwer. Ich hatte die Wahl. Und ich musste eine Entscheidung treffen. Man mag sich fragen, ob es die richtige war. Ich kann es nicht beantworten, doch lebe ich nun in einem Apartment, über den Dächern dieser Welt. Die goldene Rolex an meinem rechten Handgelenk beschwört, dass es nicht so verkehrt gewesen sein kann. Ich liebe den Luxus. Doch manchmal, meistens nur zur dunkelsten Stunde, wenn ich kurz davor bin, meinen wirren Verstand zu betäuben, drängt sich mir die Frage auf; war es das wert? War es Wert zu opfern, was ich gab? Ich werde es nie erfahren. Doch vielleicht will ich das auch gar nicht. Ich nehme einen weiteren, grosszügigen Schluck von der grossartigen Flüssigkeit. Durch die dicken Brillengläser kann ich erkennen, dass die Strassenlaternen dunkler werden. Bald werden sie ganz und gar erlöschen. Ich wende mich von der Szenerie ab und blicke in den Raum. Ein Bücherregal zieht sich an den Wänden entlang. Wenn man so reich ist wie ich, hat man sehr viel Zeit. Vielleicht sogar etwas zu viel davon. Die Designermöbel mögen Schick sein, doch wünsche ich mir das vergilbe grüne Sofa aus Kindertagen zurück. Simpel und unnachgiebig hat es seine Dienste stets zufrieden stellend erfüllt. Ein weiterer Schluck, dann stelle ich das Glas auf dem Ebenholztisch ab, betrachte es noch einige wenige Augenblicke und lasse mich dann auf das Ledersofa fallen. Das weisse Manschettenhemd, welches ich trage knittert. Egal, meine Haushälterin wird das ganze geradebiegen. Eigentlich geht es mir nicht schlecht. Ich denke daran, was ich morgen unternehmen könnte. Möglicherweise eine Spritztour mit dem Ferrari? Oder ein Segeljachttrip mit gekauften Freunden und anschliessender Whiskey Degustation? Oder bin ich ganz verrückt und fliege in ein anderes Land? Hach, so viele Möglichkeiten. Ich blicke auf meine Uhr. Der lumineszierende Zeiger schleicht im trüben Licht langsam über das Ziffernblatt. Es ist schon spät, ich sollte zu Bett gehen, damit ich morgen wieder etwas erleben kann. Ich stehe auf, schnappe mir das Glas und begebe mich über den Flurkomplex der Villa in Richtung Schlafzimmer. Angekommen trinke ich den letzten Schluck meines Treibstoffes und entkleide mich. Lediglich ein Schlafanzug aus Samt schmiegt sich an meinen Körper, als ich mich in das gigantische Himmelbett fallen lasse. Schliesse meine Augen, ein wohliges Grinsen ziert meine Lippen, während ich in einen traumlosen, doch erholsamen Schlaf gleite. Seine Seele and Teufel zu verkaufen, war definitiv der beste Deal, den ich in meinem Leben schloss.
Badge Collector