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Everything Butt Review – Extreme Analvideos inklusive Fisting, präsentiert von Kink.com

„Everything Butt“ ist der spezielle Kanal von Kink.com für Analspiele. Der Name deckt ein breites Spektrum ab – genau wie der Inhalt. Fisting spielt hier eine große Rolle, aber es handelt sich nicht um eine Website, die sich nur auf diese eine Praktik beschränkt. Wenn du nach einem Kanal suchst, der sich intensiv mit allen Formen des Anal-Spiels beschäftigt, bist du bei „Everything Butt“ genau richtig. Falls Fisting dein einziges Interesse ist, solltest du das wissen, bevor du eine Mitgliedschaft abschließt.

Was ist eigentlich in den Videos zu sehen?

Die Inhaltsbibliothek umfasst Hunderte von Videos, und zweimal im Monat kommen neue Szenen hinzu. Das ist ein regelmäßiger Veröffentlichungsrhythmus für einen Nischenkanal, und Kink.com hält hier dieselben Produktionsstandards ein, für die das Netzwerk bekannt ist – gute Beleuchtung, professionelle Regie und Darsteller, die wissen, was sie tun.

Fisting ist gut vertreten, einschließlich Double-Fisting-Szenen, die auf diesem Produktionsniveau online sonst nirgendwo zu finden sind. Aber der Kanal wirft ein breiteres Netz aus. In den Szenen gibt es regelmäßig anale Penetration mit Spielzeug und Gegenständen, Einläufe, Rimming und ausgedehnte Anal-Szenarien, die sich langsam aufbauen, anstatt direkt ins Extreme zu springen. Das Tempo ist bewusst gewählt – das gefällt dir entweder oder eben nicht.

Der Femdom-Aspekt taucht häufig auf. In vielen Szenen geht eine dominante Frau auf einen devoten männlichen oder weiblichen Partner ein, wobei die Machtdynamik ebenso zentral für die Szene ist wie die Handlungen selbst. Das ist der Einfluss von Kink.com – selbst auf einem Kanal, der sich auf ein bestimmtes Körperteil konzentriert, zieht sich der BDSM-Rahmen wie ein roter Faden durch das meiste, was du dir ansiehst.

Lesbische Szenen machen einen beträchtlichen Teil des Angebots aus. Fisting und Analspiele zwischen Frauen sind durchgängige Themen, oft kombiniert mit Bondage und Fesselungen. Für Zuschauer, deren Interessen an der Schnittstelle zwischen lesbischen Inhalten und extremem Analsex liegen, ist dies eine der besseren Quellen im Internet.

Die Darsteller

Kink.com greift auf einen festen Stamm erfahrener BDSM-Darsteller zurück, und bei „Everything Butt“ ist das nicht anders. Du wirst bekannte Namen aus dem gesamten Netzwerk neben neueren Darstellern sehen, aber das Niveau bleibt durchweg hoch. Extreme Anal-Inhalte erfordern Darsteller, die sich mit dem, was sie tun, wirklich wohlfühlen – überstürzte oder widerwillige Darbietungen fallen auf, und das ist hier nicht der Fall. Vor allem die Dominanten wirken meist geübt und selbstbewusst, was einen echten Unterschied darin macht, wie die Szenen rüberkommen.

Mitgliedschaftsoptionen und ehrliche Tipps

Der Zugriff auf „Everything Butt“ erfolgt über eine Kink.com-Mitgliedschaft, die dir neben diesem Kanal das gesamte Netzwerk erschließt. Die Preisgestaltung folgt der üblichen Kink.com-Struktur – monatlich ist es teurer, bei einem längeren Abonnement deutlich günstiger. Mit der Jahresmitgliedschaft sinken die monatlichen Kosten auf etwa 18 $, was angemessen ist, wenn man den Zugang zu über 35 Kanälen und mehr als 12.000 Szenen auf der gesamten Plattform berücksichtigt.

Hier ist meine ehrliche Meinung zur Laufzeit der Mitgliedschaft: Wenn dich die umfangreiche BDSM-Bibliothek von Kink.com interessiert – Seiten wie „Whipped Ass“, „Device Bondage“, „Bound Gang Bangs“ und „Public Disgrace“ –, ist eine längere Mitgliedschaft sinnvoll und der Mehrwert liegt auf der Hand. „Everything Butt“ wird dann zu einem soliden Kanal unter vielen.

Wenn Fisting dein spezielles Interesse ist und dich der Rest des Netzwerks nicht anspricht, ist ein Ein-Monats-Abonnement die klügere Wahl. Lade dir herunter, was du willst, kündige das Abonnement und schau in ein paar Monaten wieder vorbei, wenn sich neue Fisting-Inhalte angesammelt haben. Der Kanal wird regelmäßig genug aktualisiert, sodass ein periodisches Kurzabonnement für diese Art von Zuschauer praktisch sinnvoll ist.

Gibt es Nachteile?

Der breite Themenbereich des Kanals ist der Hauptknackpunkt für Abonnenten mit einem einzigen Interesse. Nicht jedes Update enthält Fisting – Einläufe, Rimming und Einführungsszenen füllen den Veröffentlichungsplan ebenfalls aus. Es gibt keine Möglichkeit, innerhalb des Kanals selbst nach Praktiken zu filtern, daher musst du manuell stöbern, um bestimmte Inhalte zu finden. Das ist eher eine kleine Unannehmlichkeit als ein Ausschlusskriterium, aber es ist gut, das zu wissen.

Der kostenlose Zugang beschränkt sich auf kurze Vorschauen, die nicht genug zeigen, um einen echten Eindruck vom Inhalt zu vermitteln. Das ist bei Kink.com-Kanälen Standard, aber potenzielle Abonnenten ohne Vorkenntnisse über das Netzwerk kaufen im Grunde genommen nur aufgrund des Rufs.

Lohnt sich „Everything Butt“?

Für Fans von extremem Analsex, die professionelle Produktionen und einen regelmäßig aktualisierten Kanal suchen, gehört „Everything Butt“ zu den besten Angeboten im Netz. Allein die Fisting-Inhalte – insbesondere die Double-Fisting-Szenen – sind in dieser Qualität anderswo kaum zu finden. Die breiter gefassten Inhalte rund um das Po-Spiel sorgen für Abwechslung, ohne das Kernangebot zu verwässern.

In Kombination mit dem uneingeschränkten Zugang zum gesamten Kink.com-Netzwerk macht sich die Mitgliedschaft für BDSM-Abonnenten schnell bezahlt. Für Zuschauer, die sich ausschließlich für Fisting interessieren: Entscheide dich für ein Monatsabo, sei wählerisch und schau wieder vorbei, wenn die Bibliothek gewachsen ist. So oder so steht die Qualität der Inhalte außer Frage.

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