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Und Gott sprach zur mächtigstens aller Pommes, dem Propheten Ali Alibi:
"Ali, du edle Pommes, auserkoren den Menschen zu dienen, so wie die Menschen mir unterworfen sind, jedoch mit freiem Willen: Nun geh, mein Sohn, erzähl deinen Freunden, das ihr Pommes dazu bestimmt seid, die Menschen in guten wie in schlechten Zeiten zu ernähren und zu verehren. Vermehrt euch und tragt fette Früchte (Fritten), und entdeckt die Welt die ich für euch (und nebenbei auch für den Meschen) generiert habe!!!"
So sprach Gott.
Und die Pommes folgtem seinem Geheiß und wurden reich belohnt.
Kapitel 1:
Zuallererst, und wirklich als erstes, schuf der liebe Gott die "Pommes". Sie entsprach seinem Ebenbild und besaß dennoch das höchste aller Güter: den freien Willen. Sie war wohlgeformt und von Gott aus der Masse der Kartoffel herausgeschnitzt. Als Gott diese vollendete göttliche Pommes sah, sah er zugleich, das es nicht nur gut war, sondern auch POMMES. Gott genoß den unsterblichen Augenblick der vollkommenen Vollendung und gönnte sich Pommes-Currywurst in der Frittenbude nebenan.
Dann schuf Gott Himmel, Erde und den restlichen Müll (einschließlich des Menschen und der Dinosaurier). Er sah, dass es relativ gut war. Naja.